Afrika-Badeurlaub am Strand

Afrika-Badeurlaub am Strand

Afrika ist ein unglaublich vielseitiger Kontinent, wenn es um Badeurlaub am Strand geht. Von den 54 afrikanischen Staaten haben immerhin 38 auch Küsten und Strände. Nicht alle eignen sich jedoch für Badeurlaub in Afrika. Beliebt sind wegen schöner Strände, die auch eine touristische Infrastruktur haben, vor allem Ägypten, Marokko, Tunesien, Kenia, Tansania, Mosambik, Südarfrika, Namibia, die Seychellen und Mauritius. Tansania zum Beispiel verfügt über einige der schönsten Strände der Welt, allerdings nicht an der Festlandküste, sondern auf dein Inseln Sansibar, Pemba und Mafia Island. Heute stellen wir Ihnen einige der schönsten Strände in Afrika für einen wahren Traumurlaub vor!

Traumhafte Strände in Afrika – Sansibar

Die Insel Sansibar liegt nur etwa 40 Kilometer vor der Küste Tansanias und ist entweder mit der Fähre oder mit dem Flugzeug erreichbar. Auch internationale Flüge landen auf Sansibar. Die Insel hat einige der weltweit schönsten Strände zu bieten. Während die Hauptstadt Stonetown mit ihren Märkten und alten Kolonialbauten einen besonderen Charme hat, verbringen die meisten Besucher ihre Zeit in den zahlreichen Strandresorts, die sich hauptsächlich an der Ostküste befinden. Hier liegen auch die wunderschönen weißen Sandstrände, für die Sansibar berühmt ist. Die Höchsttemperaturen liegen im Sommer bei um die 30°C und im Winter bei um die 20°C. Daher ist es eigentlich immer angenehm auf Sansibar Urlaub zu machen. Die meisten Besucher vermeiden die Regenzeit im April und Mai. Das einzige, was das Badevergnügen zeitweise einschränkt, sind die starken Unterschiede zwischen Ebbe und Flut.

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Afrika-Strandurlaub auf Mafia Island

Die Insel Mafia Island zeichnet sich durch weiße Sandbänke vor der Küste, Kokospalmen, Cashewplantagen, prächtige und wenig belastete Korallenriffe sowie durch deutlich weniger Touristen aus. Im Vergleich zu Sansibar ist Mafia Island eher ruhig. Es kommen mehr Tauchtouristen nach Mafia Island als Sonnenanbeter, weil die breiten Sandstrände Sansibars hier nicht zu finden sind. Die Unterwasserwelt von Mafia Island ist hingegen spektakulär. Es sieht auch so aus, als würde das noch eine Weile so bleiben, weil der Massentourismus den Weg hierher noch nicht gefunden hat. Zwischen Oktober und April kann man in den Gewässern um Mafia Island Walhaie beobachten.

Pemba und seine Strände für Afrika-Urlaub am Meer

Die Insel Pemba gehört ebenfalls zu Tansania und sie ist die grüne Insel des Landes. Sie ist wie Mafia Island deutlich weniger touristisch geprägt als das nördlich gelegene größere Sansibar. Pemba hat viele Reisfelder, Mangobäume, einige Hügel und kleine Dörfer. An Pembas Stränden geht es eher ruhig zu. Sie sind weniger spektakulär als die Strände von Sansibar, aber man hat dafür mehr Ruhe. Viele Reisende unternehmen Ausflüge in die Wälder in der Mitte Pembas um zum Beispiel die Flughunde dort zu sehen. Tauchtourismus ist aber wohl das Zugpferd Pembas. Rund um die Insel gibt es zahlreiche wunderschöne Tauchspots und die Unterwasserwelt ist noch weitgehend intakt. Es gibt tolle Korallenriffe, Steilwände und sandige Tauchspots, wo unter anderem Thunfische, Riesenzackenbarsche und Barrakudas in großen Schwärmen zu sehen sind. Pemba eignet sich nur bedingt für Tieftauchgänge, weil die Strömungen stark sein können. Neben Schnorchlern und Tauchern ist Pemba aber auch ein beliebtes Ziel bei Hochseefischern. Die Insel Pemba gehört zu den Gebieten in Tansania, wo die Bevölkerung noch am stärksten an den traditionellen Bräuchen und an der alten Lebensweise festhält. Wer sich für die Kultur und die Traditionen Tansania interessiert, wird auf Pemba fernab des Massentourismus ebenfalls auf seine Kosten kommen.

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