Ruwenzori Berge erklimmen

Reisecode Q104228

Trekking in den Mondbergen

Das Ruwenzori Gebirge ist mit mehr als 20 Gipfeln über 4500 m der höchste Gebirgszug Afrikas. An dessen Spitze ist der Margherita Peak mit 5109 m, er liegt direkt an der Grenze zwischen Uganda und dem Kongo. Wir bieten diese Tour als Trekkingtour, ohne die Gipfelbesteigung an. Die Ruwenzories sind schwer zugänglich und wegen der Sümpfe und Moore oftmals nur mit Gummistiefen zu begehen. Es lohnt sich hier eine 6-tägige Tour zu unternehmen weil die wirklichen Highlights erst nach 3 Tagen und nach Verlassen der wolkenreichen Region auf uns warten. Riesenlobelien und Riesensenezien, Bambushaine, Bergnebelwälder, Hochmoore mit Flechten und Moosen machen diese auch als Mondberge bezeichnete Berglandschaft zu einer der beeindruckendsten Regionen der Welt.

Trekkingtour Ruwenzori Mountains

• unser Favorit unter den Uganda Routen
• höchster Gebirgszug Afrikas
• Trekkingtour ohne Gipfelbesteigung
• einzigartige Sumpf- und Moorlandschaft
• eine der beeindruckendsten Berglandschaften der Welt
• fantastische Ausblicke auf Mt. Baker und Mt. Stanley
• mystische Wasserlandschaften mit artenreicher Vegetation

REISEVERLAUF UND HÖHEPUNKTE

Mondberge – Rwenzori Mountains

Tag 1

Kasese – Ruwenzori Nationalpark 1450 m – Sine Hütte 2596 m

Von Kasese fahren wir ca. 30 Minuten zum Rwenzori Nationalpark Eingang. Dort werden die üblichen Formalitäten geklärt bevor der Aufstieg beginnt. Durch den Regenwald geht es stetig bergauf. Die faszinierende Bergwelt der ‚Mondberge’ bietet eine richtige Dschungelatmosphäre mit Affengeschrei der wilden Schimpansen und Colombos. Die hohen Bäume sind mit Flechten und Pilzen bedeckt. Nur etwa 200 Meter vor dem Ende der Tagesetappe kommen Sie an dem Enock Wasserfall vorbei. Die Sine Hütte befindet sich unterhalb der Bambus -Zone, welche viel verschiede Vogelarten anlockt.

Tag 2

Sine Hütte 2596 m – Kiharo Camp 3518 m

Von der Sine Hütte kommen wir erstmals auf sumpfige Pfade, die Gummistiefel kommen zum Einsatz. Es geht durch einen einzigartigen Erikawald, vorbei an riesigen Moospolstern und knorrigen Ästen. Es folgen steile Aufstiege und kurze Abstiege und immer wieder sumpfige Pfade. Der Ausblick vom Bergrücken und die grandiose Pflanzenwelt entschädigen für die Mühen. Anschließend wandern wir durch das Nyamwamba Tal.

Tag 3

Kiharo Camp 3518 m – Bugata Camp 4062 m

Nach dem Frühstück starten Sie in Richtung Bugata Camp. Die mystisch anmutende Landschaft mit tiefen Tälern, kleinen Bächen, Wasserfällen rechts und links des Weges und den ersten Seen wirken wie eine Landschaft aus einer anderen Welt. Hier ist die Vegetation des Ruwenzori am ursprünglichsten. Wir passieren den Lake Afrika und den Lake Kopello und erreichen das auf einer Felsplatte oberhalb des Lake Kopello gelegene Bugata Camp.

Tag 4

Bugata Camp 4062 m – Butawu Camp 3974 m

Vom Bugata Camp aus geht es heute über den Bamwanjara Pass mit seinen 4450 m wieder herunter zum Butawa Camp auf 3974 m. Das erste Stück verläuft am südlichen Ufer des Lake Kopello bevor es steil nach oben zum Bamanzara Ridge geht. Der Weg verläuft immer wieder über matschige Serpentinenwege und durch mehrere Sümpfe. Bei klarer Sicht sehen Sie die Gipfel des Mt. Baker und des Mt. Stanley. Am Abend erreichen wir das das Camp.

Tag 5

Butawu Camp 3974m – Mutinda Camp 3688m

Die erste Etappe des für heute geplanten langen Abstiegs zum Mutinda Camp führt über den schon bekannten Weg vorbei am Lake Kopello bis zum Lake Afrika. Dort verlassen wir den bekannten Weg und es geht weiter durch mehrere Sümpfe, über einen tiefschwarzen Trampelpfad in eine überwältigende Landschaft aus Wasser, saftigem Gras, Moos und Flechten. Nach einer Flussüberquerung kommen wir zum unter dem Mutinda Rock Shelter liegenden Mutinda Camp.

Tag 6

Mutinda Camp – Kalalama Camp 3134 m

Heute starten wir nach dem Frühstück zu einer recht einfachen Etappe. Es geht wieder durch Matsch, Sumpf, vorbei an Riesen Senezien und Lobelien, über vielfarbige Moospolster und vorbei an massiven Erikabäumen. Wir überqueren kleine Flüsse und genießen immer wieder den Blick auf malerische Wasserlandschaften. Wir erreichen das Kalalama Camp, es wird abends spürbar wärmer und es gibt erste Anzeichen von der Rückkehr in die Zivilisation.

Tag 7

Kalalama Camp 3134 m – Kilembe

Am letzten Tag unserer Ruwenzori Trekking Tour geht es wieder durch die Bambuszone und durch den Bergregenwald. Wir verlassen den Nationalpark und kommen in landwirtschaftlich genutzte und bewohnte Regionen. Es gibt noch einige steile Passagen bevor wir am Nachmittag Kilembe erreichen.

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