Sansibar Gewürze

Die Magie der Gewürze von Sansibar

Sansibar – die Insel der Gewürze

Auf unseren Sansibar-Reisen erleben Sie die Insel der Gewürze hautnah. In der Hauptstadt Stone Town wurden Vanille, Pfeffer und Nelken früher mit Gold aufgewogen. Dicht gedrängt standen die Händler in den Gassen, um die edlen und exotischen Gewürze und Früchte nach Europa zu exportieren. Heute ist es einfacher ein geschmackvolles Essen mit einem Hauch Exotik auf den Tisch zu zaubern. Viele Händler bieten eine Vielzahl frischer Gewürze an. Jedoch sind die Zutaten in Afrika nicht nur etwas für den Gaumen, einige von Ihnen haben auch eine medizinische Wirkung oder wirken sich auf fast magische Weise auf den Organismus aus.

Nelken

***aromatisch & würzig***
Verwendung in der Küche: Suppen, deftige Gerichte mit Kohl, als Zugabe zu Lebkuchen und Glühwein
Für Körper und Geist: Nelkentee hilft gegen Magenbeschwerden und wirkt entzündungshemmend (vor allem in Zahnpasta und Mundwasser)
Unser Tipp: Eine mit Nelken gespickte Zitrone wirkt am Abend gegen Mücken auf der Terrasse und duftet wunderbar.

Vanille

***mild & süß***
Verwendung in der Küche: Vanille gilt als die Königin der Gewürze. In Europa wird die Vanille vor allem zum Aromatisieren süßer Speisen verwendet. In Ostafrika würzt Vanille auch deftige Currys mit Reis und Fisch.
Für Körper und Geist: Stimmungsaufhellend und beruhigend wirkt die Vanille. Außerdem soll Sie auch antiseptisch wirken und bei Hauterkrankungen wirksam sein.
Unser Tipp: Vanille kann auch Spargel ein besonders intensives Aroma bescheren. Dazu können Sie einfach eine halbierte Vanilleschote im Spargelwasser mitkochen.

Kardamom

***süß & scharf***
Verwendung in der Küche: Kardomom ist Bestandteil von Gewürzmischungen wie Curry und Garam Masala. Verfeinert Fleisch- und Reisgerichte, sowie Brot und Suppen.
Für Körper und Geist: Die ayurvedischen und chinesische Gesundheitslehre benutzt Kardomom schon lange als wichtigen Heilstoff. Kardamom regt unter anderem die Verdauung an, vertreibt Kopfschmerzen und wirkt sich auch bei Erkältungen positiv aus.
Unser Tipp: Kardamom am besten immer mitkochen bzw. mitbacken, dann entfaltet er sein ganzes Aroma.

Muskatnuss

***Würzig & wärmend***
Verwendung in der Küche: frisch gerieben zu Kartoffelspeisen, Gemüse (z.B. Spinat und Kohl), Teigwaren, Saucen
Für Körper und Geist: belebend bei Erschöpfung, antibakterielle und krampflösende Wirkung
Unser Tipp: Muskatnuss eignet sich in der kalten Jahreszeit auch hervorragend um heiße Geträäke wie Kakao oder Kaffee zu würzen.

Tamarinde

***Süß-säuerlich & leicht herb***
Verwendung in der Küche: Tamarinde, auch indische Dattel genannt, eignet sich hervorragend zum Würzen von Currys, Chutneys und Geflügel.
Für Körper und Geist: Tamarinde soll sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und ist besonders gut für die Haut.
Unser Tipp: Natürliche Anti-Aging Maske aus Tamarinde und Grünem Tee herstellen – durch die vielen Antioxidantien das beste Rezept für strahlendes Aussehen.

Korianderkraut

***herb würzig & frisch***
Verwendung in der Küche: Frischer Koriander verfeinert Currys, Kartoffel- und Fleischgerichte, Dips und Saucen
Für Körper und Geist: Besonders auf den Magen- und Darmtrakt wirken sich die ätherischen Öle der Korianderblätter aus.
Unser Tipp: Selbstgemachtes Pesto schmeckt auch wunderbar, wenn Sie den Basilikum durch Koriander ersetzen.

Kreuzkümmel

(Kumin) ***scharf & kräftig***
Verwendung in der Küche: Falafel, Chilis, Bulgur- und Hackgerichte
Für Körper und Geist: Kreuzkümmel hat eine reinigende Wirkung und wirkt auch gut als Krampflöser.
Unser Tipp: Sein volles Aroma entfaltet das Gewürz, wenn die Samen vor der Verwendung kurz in der Pfanne angeröstet und dann im Mörser zerkleinert werden.

Kurkumer

***würzig & mild***
Verwendung in der Küche: Reisgerichte, Currys, Suppen und Saucen
Für Körper und Geist: Hilft bei Verdauungsbeschwerden und fördert die Fettverbrennung
Unser Tipp: Wenn es um die gelbe Färbung von Speisen geht, muss es nicht immer Safran sein. Kurkumer (auch Gelbwurz genannt) ist eine günstige Alternative, sollte aber dennoch sparsam angewendet werden, da die Speisen sonst eine bittere Note bekommen.
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