Wie gefährlich ist eine Safari?

Wie gefährlich ist eine Safari?

Tansania ist ein traumhaftes Reiseziel für naturbegeisterte Menschen. Vor allem Urlauber, die sich auf eine Safari begeben wollen, kommen in das ostafrikanische Land. Auf der Suche nach den Top Five der Tierwelt bietet sich in erster Linie der Serengeti Nationalpark an. Doch ist eine solche Safari in Tansania und anderen afrikanischen Ländern eigentlich gefährlich? Diese Frage möchten wir heute in unserem Reiseblog beantworten. Wie gefährlich ist eine Safari?

Wie gefährlich ist eine Safari?

Grundsätzlich muss gesagt werde, dass auch Tiere in einem Schutzgebiet wildlebende Tiere sind und damit potenziell gefährlich sein können. Auch wenn ein kleines Restrisiko natürlich immer bleibt, sollten auf einer Safari daher einige Verhaltensregeln beachten werden, um die Gefahr auf ein Minimum zu reduzieren.

Um einer Safaris möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen, ist grundsätzlich ein umsichtiges und angepasstes Verhalten wichtig. Wilden Tieren muss immer mit Rücksicht, Verstand und einem gewissen Respekt entgegengetreten werden, damit man selbst keinen Angriff zu befürchten hat.

Alle Wildschutzgebiete haben Regeln, die unbedingt von allen Safari-Teilnehmern eingehalten werden sollten. Man sollte nie zu nah an die Tiere heranfahren und auf keinen Fall in eine Herde eindringen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Tiere eine Bedrohung wittern und das Auto angreifen. Das Auto stellt zwar keinen hundertprozentigen Schutz für die Menschen dar, sollte aber dennoch möglichst selten und nur an den dafür vorgesehenen Stellen verlassen werden. Um im Notfall wieder schnell zum Auto gelangen zu können, sollte man sich keinesfalls zu weit von diesem entfernen.

Das Beobachten der Tiere in freier Wildbahn ist ein unvergessliches und wunderschönes Ereignis. Allerdings sollte es auch bei dem Beobachten bleiben. Merkt man, dass ein Tier negativ auf das Auto reagiert, sollte man lieber ein Stück auf Abstand gehen. Auf keinen Fall sollte auf einer Safari versucht werden, dass Tier durch Nachahmen der Tierlaute oder Klatschen auf sich aufmerksam zu machen. Das Tier könnte sich anderenfalls belästigt fühlen und so durchaus zu einer Gefahr werden.

Welche Gefahren muss man auf Safaris beachten?

Nimmt man an einer Walking Safari teil, muss unbedingt auf die richtige Kleidung geachtet werden. So gibt es in den Schutzgebieten eine Vielzahl verschiedener Schlangen und Zecken. Daher sollten Stiefel, Socken und lange Hosen zur Pflichtausstattung beim Gang durch die Natur gehören, damit diesen Tieren keine Angriffsfläche für ihre durchaus gefährlichen Bisse geboten wird. Nichtsdestotrotz sollte beim Laufen darauf geachtet werden, wo man hintritt. Der Blick auf den Boden lohnt sich jedoch ohnehin, da viele interessante Spuren von Tieren entdeckt werden können.

Befindet man sich auf einer Walking Safari oder ist außerhalb des Autos unterwegs und tritt wider Erwarten doch eine Gefahrensituation ein, sollte man zunächst einen kühlen Kopf bewahren. Auch wenn dies verständlicherweise schwerfällt, sollte man dem Tier auf keinen Fall Angst signalisieren, da dies die Tiere zu einer Verfolgung anregen kann. Auf ein Wegrennen sollte daher tunlichst verzichtet werden.

Auf einer geführten Safari Tour wird man von einem erfahrenen und geschulten Safari Guide begleitet. Er kennt die Landschaft und die Angewohnheiten der Tiere. Man sollte daher genau darauf achten, was der Guide über die Tiere sagt und welche Anweisungen und Verhaltensregeln er in der konkreten Situation gibt.

Wenn alle Verhaltensregeln beachtet werden, geht von den Tieren kaum eine Gefahr aus. Safaris sind dann grundsätzlich ungefährlich und werden auch ohne gefährliche Tierannäherungen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Haben Sie weitere Fragen dazu, wie gefährlich eine Safari ist? Dann rufen Sie uns doch an oder senden Sie uns eine E-Mail. Das erfahrene Team von Afromaxx klärt Sie gerne über die möglichen Gefahren auf Safaris auf.

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